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Die Dörfer Souburg und Ritthem

Die Geschichte der Dörfer Souburg und Ritthem ist, genau wie die Geschichte Vlissingens. Schon sehr alt. Die frühesten Vermerke über Ritthem stammen aus dem Jahr 1235. Aus diesem Vermerk geht hervor, dass die Kirche in Ritthem von der Kirche von West-Souburg aus gegründet worden ist.

Name

Der Name Souburg ist abgeleitet von 'Sutburch' und bedeutet Südburg. Souburg bezieht sich auf die Lage der Karolingischen Burg in Oost-Souburg. Diese gegen die Wikinger gebaute Festung wurde in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts errichtet.
Am Anfang waren Oost- und West-Souburg zwei selbständige Gemeinschaften, beide mit einer eigenen Verwaltung und Rechtsprechung. Und bis zum Jahre 1746 mit einem eigenen Handwerksherrn.

Neugliederung

West-Souburg ist bei der Neugliederung der Gemeinden in den sechziger Jahren zu einem Außenbezirk Vlissingens geworden. Das an der anderen Seite des Kanals gelegene Oost-Souburg ist genau wie Ritthem trotz der Zusammenfügung mit Vlissingen ein Dorf, mit eigenem Charakter geblieben.
Der charakteristische überhängende Turm der Kirche Ritthems ist der älteste Teil des Gebäudes und stammt aus dem 14. Jahrhundert. Der Rest der Kirche (das Schiff) wurde ungefähr im 16. Jahrhundert erbaut.

Bei der Neugliederung der Gemeinden auf Walcheren wurde Ritthem am 1. Januar 1966 zusammen mit Oost- und West-Souburg zur Gemeinde Vlissingen zusammengefügt. Ritthem hat momentan ungefähr 600 Einwohner.